Naturheilpraxis

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Glaube und Heilung

Die wahren Heiler sind im Kopf

Der Glaube kann doch Berge versetzen.

Forschung: Hirnforscher entdecken, wie die Seele, der Geist die
Biologie des Körpers verändert und ihm helfen kann, Erkrankungen zu
überwinden. Meditation, Hypnose, positives Denken, lange als Esoterik
abgetan, erobert nun die Schulmedizin.

Neue Neurologische Forschungen, Forschungen im Bereich Biofeedback,
Placebo und Nocebo, belegen zweifelsfrei die durch den Geist
ausgelösten Selbstheilungskräfte sind eine messbare Tatsache.

In der Zwischenzeit gibt es über die geistige Einflussnahme der
Gesundheit viele neue wissenschaftliche Untersuchungen die die
Fähigkeit unseres Bewusstsein bestätigen. In fast jeder größeren
Universität beschäftigt sich ein Forschungsteam mit diesem (zuvor
belächelten) Thema. Viele wollen es nicht wahr haben, es stört
einerseits manche Bereiche der Pharmaindustrie, manche Ärzte und
nicht zuletzt manche "Besserwisser" die auch heute noch, trotzt der
erdrückenden Beweise, dem menschlichen Geist keine Macht über den
eigenen Körper zubilligen wollen. Natürlich findet man hinter dieser
vehementen negativen Einstellung gegen alle mentalen
Selbstheilungsformen vor allem finanzielle Interessen.

Bis vor kurzem war es für Wissenschaftler ein Ding der Unmöglichkeit
in diesem Bereich zu forschen. Man wurde schnell als
wissenschaftlicher Spinner bezeichnet, Förderungen für diese Art von
Forschung gab es nicht. Und Geräte wie die teuren bildgebenden
Verfahren, wie auch EEG, und Biofeedbackgeräte wurden diesen
Forschern fast nie zur Verfügung gestellt.

Beispiel Placeboeffekt:

"Placebos gelten bei vielen Medizinern als Ärgernis, als störendes
Hintergrundrauschen, das in Studien die Effekte von Medikamenten oder
Operationen in Frage stellt", sagt Prof. Dr. Manfred Schedlowski,
Medizinischer Psychologe an der Universität Essen. "Erst jetzt
verstehen wir langsam, wie Placebobehandlungen wirken - dieses Wissen
sollte für therapeutische Strategien genutzt werden."

Der Professor für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie Dr.
Paul Enck

„Ein Placebo-Effekt ist keine Einbildung. Sie simulieren im Körper
tatsächlich die Wirkung von Medikamenten“, betont der Professor
für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie. Das könnten sich
Ärzte bei der Behandlung zunutze machen.

Der Placebo-Effekt funktioniert auch unter Kontrolle der heutigen
Medizin. Placebos, also Scheinmedikamente, Scheinwirkstoffe oder
Scheinverfahren, rücken immer mehr in den Fokus der modernen
Wissenschaft. Der Glaube (Autosuggestion) an die Heilkraft einer
Behandlungstechnik, einer Medizin - oder eines Therapeuten oder
Trainers - kann Krankheitssymptome oft sogar umgehend bessern. Das
beweisen inzwischen auch Studien mit Scheinoperationen. So wurde eine
Standard-OP bei Kniebeschwerden durch Schnitt und Naht nur simuliert -
doch vielen Patienten ging es nach dem Eingriff besser. Bei
Parkinson-Patienten wurde nur leicht die Schädeldecke angebohrt. Im
Glauben an eine Hirnzellenkur besserten sich danach die Symptome (!).

Diese Phänomene verunsichern Schulmediziner - und reizen natürlich
Forscher

Grundlage der Placebo-Wirkung ist die Beziehung zwischen Körper und
Geist: Im Gehirn gibt es Schnittstellen, Hirnmodule, an denen
Wahrnehmungen, Gedanken und Gefühle, in handfeste biochemische
Prozesse umgewandelt werden, erklären die Placebo-Forscher. Irgendwo
im Gehirn verändert sich etwas, wenn ich denke, wenn ich glaube.
Irgendwo im Gehirn verändert sich auch etwas, wenn ich negativ denke,
wenn ich Angst habe. Das bedeutet: Alle psychischen Prozesse haben
ihre eigene Biologie ihre eigene bio-elektrischen Vorgänge und die
verändern den Organismus.

Unser Gehirn setzt die suggerierten Vorstellungen (ob wir das bewusst
glauben oder nicht), in wirkliches Erleben um. Eine zentrale Rolle bei
diesem Prozess spielt der "Präfrontale Cortex", einer der wichtigsten
Teile der Großhirnrinde, im Stirnbereich gelegen. Dort werden
Erfahrungen, Emotionen, Gedanken und eintreffende Wahrnehmungen
abgeglichen und verarbeitet. Hier entstehen Hoffnungen oder
Erwartungen und hier entstehen auch Glücksgefühle. Das regt im Falle
der Selbstheilung die Produktion körpereigene positive Botenstoffe
an. Dabei wurde die Produktion und Ausschüttung von schmerzlindernden
Hormonen nachgewiesen die ihre Wirkung an den Nervenzellen entfalten.
Auch die elektrischen Aktivitäten in den Neuronalen Netzen verändern
sich nur aufgrund unserer Vorstellungen und aufgrund des
Placeboekketes. Eine messbare Wirkung auf das Immunsystem zeigt sich
genauso wie auch eine Wirkung auf die Sexualität und sogar auf die
Lernfähigkeit. Der Geist erweist sich als mächtiger als manche
Medizin.

Und im Bereich Biofeedback zeigte sich schon seit den 1980 Jahren,
dass man unter Biofeedbackkontrolle viele Körperfunktionen (z. B.
Herz-Kreislauf, Blutdruck, Nervenaktivität, Muskelspannung,
Darmaktivität, Körpertemperatur, Hautfeuchtigkeit und vieles andere
mehr) unter bewusste Kontrolle bringen kann. Dadurch können
Fehlfunktionen sehr schnell wieder beseitigt werden. Die Wissenschaft
des Biofeedbacks zeigt ebenso wie die Placebo- und Nocebo-Forschung
die starke Wirkung des Geistes auf den Organismus. Unsere Messungen
und Untersuchungen von Hypnosetechniken und Selbsthypnoseverfahren
zeigen das Auftreten der suggerierten Effekte. Aufgrund der gezielten
Suggestionen im Hypnose- oder Selbsthypnosezustand konnten wir
zweifelsfrei eine starke Einflussnahme auf den gesamten Organismus
messen.

Wer mehr über die Kraft unserer Gedanken wissen möchte, dem empfehle ich
diese Seite http://neuro-spirituality.net/index.html


 
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