Naturheilpraxis

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Therapie ist zunächst eine dienende Tätigkeit und keine verdienende!

Was erfahren Sie auf dieser Seite?
Zunächst einmal erhalten Sie Informationen über die klassische Definition von Therapie.
Wenn Sie nebenstehende Zitate lesen, dann können Sie unschwer erkennen, dass mein Verständnis von der Therapie ein anderes ist, als Sie es von manchen Ihrer Ärzte kennen.
Diese Zitate möchte ich Ihnen gerne näher erläutern, das heißt ich werde Ihnen verraten, welche Gedanken sie in mir ausgelöst haben.

Definition von Therapie
Die Therapie (griechisch θεραπεία therapeia „das Dienen, die Bedienung, die Dienstleistung, die Pflege der Kranken“[1]) bezeichnet in der Medizin, Zahnmedizin und Psychotherapie die Maßnahmen zur Behandlung von Krankheiten und Verletzungen. Ziel des Therapeuten ist die Ermöglichung oder Beschleunigung einer Heilung, die Beseitigung oder Linderung der Symptome und die Wiederherstellung der körperlichen oder psychischen Funktion. Verschiedene Möglichkeiten zur Behandlung einer Krankheit werden oft als Therapieoptionen bezeichnet. Soweit die Definition bei Wikipedia.

Man unterscheidet zwischen:

Der kurativen Therapie:
Diese Form hat die umfassende Heilung einer Erkrankung als Ziel und sollte deshalb immer im Vordergrund der therapeutischen Bemühungen stehen. Da sie aber mit erheblichem Zeitaufwand und einer meist umfangreichen Beratung und auch Mitverantwortung des Patienten (Vermeidung von schädlichem Verhalten, wie Übergewicht oder dem Rauchen etc.) verbunden ist, wird stattdessen oft eine symptomatische Therapie bevorzugt.

Der kausalen Therapie:
Der Schwerpunkt dieser Therapieform liegt auf der Beseitigung oder der Vermeidung von Ursachen. Womit wir wieder bei der Eigenverantwortung für Heilung unserer Krankheiten sind.
Leider gaukelt uns die Werbung für Heilmittel, Pillen, Salben und bestimmte Therapien vor, dass es für alle Krankheiten ein Mittel gibt.

Der symptomatischen Therapie:

Dies ist die ungünstigste Therapieform.
Entweder man ist bereits so schwer erkrankt, dass es keine Heilung mehr geben kann, und man deshalb nur noch die Symptome behandeln kann, zum Beispiel die Schmerzen bei Krebserkrankung.
Weitaus schlimmer ist aber die symptomatische Therapie, wenn Sie als bequeme Lösung von Behandler und auch den Patienten angewendet wird.
Die Palette der dafür angebotenen Mittel ist riesengroß. Schmerzmittel, Fiebermittel, Magenmittel, Abführmittel, um nur einige zu nennen.
Wer mehr über die verschiedenen Therapiearten wissen möchte, den verweise ich nach WIKIPEDIA  (DIREKT)


Therapie nach meinem Verständnis

Es war Albert Schweitzer, der den Satz prägte:
"Wir Therapeuten haben die schönsten Erfolge,
wenn es uns gelingt, den inneren Arzt des Patienten
an die Arbeit zu schicken!"

Nach meiner Erfahrung gelingt die am Sichersten, durch den Eisatz von naturheilkundlichen Therapien.
Naturheilmittel und naturgemäße Heilungen sind von Anbeginn der Menschheit in Gebrauch, sie sind die älteste Medizin. Es gibt auch die natürliche Heilung, das bedeutet Heilung ohne äußeres Zutun, die in den körpereigenen Heilungsmöglichkeiten (Abwehrsystem) gründet. Als Teil der Natur sollten wir die uns aus der Natur zur Verfügung gestellten körpereigenen Heilkräfte nutzen.
Die Naturheilverfahren sind Therapien, die, wie Schweitzer sagte, den inneren Arzt unterstützen.
Welche natürlichen Heilverfahren für Sie hilfreich sein könnten, erfahren Sie während eines kostenlosen Beratungsgesprächs, welches ich Ihnen gerne anbiete.
Vereinbaren Sie einfach einen entsprechenden Termin mit mir, oder stellen Sie Ihre ersten Fragen einfach telefonisch unter 0641-970076

Nun aber zu den nebenstehenden Zitaten und meinen persönlichen Gedanken dazu.

"Die beste Therapie ist Freundschaft und Liebe"
Freundschaft und Liebe zu erleben, bedeutet mit sich und der Umwelt in Harmonie zu leben. Dies ist eine wichtige Basis dafür, das die Selbstheilungskräfte optimal arbeiten können. (Unbekannt)

Paracelsus alias Theophrastus Aureolus Bombastus von Hohenheim


"Der Arzt verbindet deine Wunden. Dein innerer Arzt  aber wird dich gesunden. Bitte ihn darum, sooft du kannst!"
Paracelsus, der "Vater der Naturheilkunde", erkannte bereits, dass äußere Therapiemaßnahmen zwar zunächst helfen können, aber nur der innere Arzt in der Lage ist, uns zu heilen. Ihn darum zu bitten, reicht allerdings nicht immer aus. Man muss ihm auch dabei helfen, indem man die Gesundheit belastende Faktoren vermeidet. Dies kann Übergewicht oder auch das Rauchen oder übermäßiger Alkoholkonsum sein.



Michel de Montaigne (15. Jahrhundert)  war ein Universalgelehrter, Skeptiker und Humanist.
Von ihm drei Zitate:
"„Weiß man denn, was einen gesund gemacht hat? Die Heilkunst, das Schicksal, der Zufall oder Omas Gebet?“

"Man muss den Krankheiten ihren Weg offen lassen; und ich finde, dass sie kürzer bei mir verweilen, weil ich sie ihren Gang gehen lasse."

"Ich hasse die Mittel, welche beschwerlicher sind als die Krankheit."



Auch wenn die heutige Medizin enorme Fortschritte gemacht hat, gilt das erste Zitat nach wie vor. Letztlich wirk die Kraft, um gesund zu werden und zu bleiben, nur in einem selbst.
Zum zweiten Zitat fällt mir ein, dass es gar nicht so schlecht ist, dass man manchmal mehrere Wochen warten muss, um einen Termin beim Arzt zu bekommen. Wie im dritten Zitat treffend ausgedrückt, blockieren zu schnell verordneten Mittel häufig die körpereigenen Selbstheilungskräfte und erzeugen zusätzliche Karnkheiten.

Marcel Proust (* 10. Juli 1871 in Auteuil; † 18. November 1922 in Paris) war ein französischer Schriftsteller und Kritiker.

"Es gibt Leiden, von denen man die Menschen nicht heilen sollte, weil sie der einzige Schutz gegen weit ernstere sind."

Damals gab es noch keine Bücher wie "Kankheit als Weg" oder "Krankheit als Sprache der Seele. Be-Deutung und Chance der Krankheitsbilder".
Auch der Begriff der Psychosomatik war noch unbekannt. Aber Proust erkannte bereits, dass, wenn man leichtere Krankheiten oder nennen wir sie Befindlichkeitsstörungen mit Mitteln behandelt, die diese Signale der Seele unterdrücken, dies zu ernsthaften und lebensbedrohenden Krankheiten führen kann.

Sebastian Kneipp sagte dazu: „Häufig genug kommt es vor, dass körperlich Kranke noch viel kränker sind an der Seele.“

Lucius Seneca war ein römischer Dichter.

"Ein Teil der Heilung war schon immer, geheilt werden zu wollen."

Selbstverständlich spreche ich Ihnen nicht ab, dass Sie geheilt werden wollen und sich Ihre Gesudheit von ganzem Herzen zurückwünschen. Aber dieses "Wollen" dürfen Sie nicht nur darauf reduzieren, es sich von Ärzten oder anderen Behandlern einzufordern. Dieses Wollen muss auch dazu führen, dass Sie selbst tätig werden.
Oder wie es Sebastian Kneipp ausdrückte:
„Gesund bleiben und lang leben will jedermann, aber die wenigsten tun etwas dafür. Wenn die Menschen nur halb soviel Sorgfalt darauf verwenden würden, gesund zu bleiben und verständig zu leben, wie sie heute darauf verwenden, um krank zu werden, die Hälfte ihrer Krankheiten bliebe ihnen erspart.“

Fazit:
Die Medizin (von lateinisch ars medicinae, „ärztliche Kunst“ die „Heilkunde“) ist die Lehre von der Vorbeugung, Erkennung und Behandlung von Krankheiten und Verletzungen bei Menschen und Tieren. So ist sie zumindest bei Wikipedia definiert. Fragen wir uns, ob die heutige Medizin wirklich noch die "Heilkunst" ausübt, oder nicht eher ein, von Meinungen und Werbung beeinflusster und auf Wirtschaftlichkeit reduzierter Funktionsablauf ist.
Darüber aber nur zu klagen, hilft nicht. Es gibt Behandler die nach wie vor ihre Medizin als Heilkunst ausüben. Diese finden sich nicht nur bei uns Heilpraktikern, sondern auch bei Ärzten und anderen Heilberufen.
Heilkunst findet sich aber auch in Ihnen selbst - denn Sie selbst sind sich der beste Arzt.

Gerne berate ich Sie darüber, welche Maßnahmen Sie selbst durchführen können, um gesund zu werden und zu bleiben und welche naturheilkundliche Therapien Ihnen helfen können Ihre Krankheit zu heilen.
Rufen Sie mich doch einfach einmal an 0641-970076



 
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